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Affekterkrankungen. Disportare vs. Depressio – im Dunkelfeld des Leistungssports

Nach ihrem Auftaktsieg beim French Open 2021 nahm die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka nicht an der beim Turnier verpflichtenden Pressekonferenz teil und kündigte an, der Presse nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Als Begründung gab sie ihren mentalen Gesundheitszustand an, sie selbst sprach von Depressionen. Es „sei ok, nicht ok zu sein“, sagte sie dem Time Magazine. Zu den Olympischen Spielen in Tokio meldete sie sich zurück.

Weltkindertag – Therapieplätze für Jugendliche überfüllt

Kinder- und Jugendpsychiatrien in der Schweiz und Österreich haben lange Wartezeiten. Das betrifft auch den Nachwuchs hierzulande, denn Liechtenstein verfügt über keine eigene stationäre Klinik für psychisch kranke Minderjährige. «Die langen Wartezeiten sind ein bedauerlicher Zustand, der einem modernen, reichen Land nicht gut zu Gesicht steht», sagt diesbezüglich Marc Risch, Chefarzt des Clinicum Alpinum

«Dem Druck kann niemand standhalten»

Das sagt Ariella Kaeslin (33) über den Fall Simone Biles. Die Ex-Kunstturnerin litt einst selbst an Erschöpfungsdepression. Und wurde vor ihrem öffentlichen Bekenntnis davor gewarnt, sich zu exponieren. Der Fall Biles zeigt: Elitesportler leiden immer noch unter einer hohen Erwartungshaltung.

«Long-Covid macht mir Sorgen»

Längst geht es nicht nur um «Kapazitätsgrenzen» und Intensivbetten der Akutspitäler. Es drohen nunmehr invalisierende Langzeitverläufe

Minds in Medicine

Das Berufsbild des Arztes als Begleiter in der Krankheit scheint zu verschwinden. Kann es gelingen, den geistigen und philosophischen Anteil der Medizin wieder zu aktivieren?

Zur Ruhe kommen

Als erste Klinik im deutschen Sprachraum verpflichtet sich das Clinicum Alpinum „der heilenden Architektur“ in „heilender Umgebung“.